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Kaufnebenkosten richtig kalkulieren

Oft werden Kaufnebenkosten  bei der Planung falsch eingeschätzt. Die Kaufnebenkosten ist ein nicht zu unterschätzender Faktor wenn man einen Baukredit plant. Wie sie Kaufnebenkost Richtig kalkulieren und aus was sie sich zusammensetzt.


Kaufnebenkosten entstehen durch den Erwerb eine Immobilie oder eines Grundstücks. Folgende Kostenfaktoren beinhalten die Kaufnebenkosten Notar, Grundbuchamt, Grunderwerbssteuer und Makler. Dazu kommt noch die MWST von 19%.

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Leider werden Kaufnebenkosten bei der Baukredit Planung sehr oft unterschätzt. Dabei ist dies eine sehr wichtige Position in der Budgetplanung. Als Grobe Faustformel kann man sagen, daß ca. 10% des Kaufpreises für Ihre Immobilie als Kaufnebenkosten kalkuliert werden sollten. Ich möchte Ihnen dies in einem Handfesten Beispiel aus meiner Praxis erläutern:

Beispiel Immobilien Kaufnebenkosten

Kaufpreis Immobilie                          150.000,00      EUR

Notar Grundbuchamt  1,5%                2250,00          EUR

Grunderwerbssteuer   3,5%               5250,00           EUR

Makler Courtage        3,5%               5250,00           EUR

Summe                       8,5%               12.750,00        EUR

Zuzüglich MWST                               2422,50          EUR

Kaufnebenkosten                               15172,50         EUR

Oft gibt es auch die Möglichkeit eine Immobilie ohne Makler zu erwerben. Dann kalkulieren Sie Ihre Kaufnebenkosten grob mit ca. 6 bis 7% vom Kaufpreis.

Wie unser kleines Beispiel zeigt sollte man die Kaufnebenkosten nicht vernachlässigen. Die Kaufnebenkosten sind ein erheblicher Kostenfaktor der unbedingt in der Baukredit Planung berücksichtigt werden sollte.

Weitere Links zu den Kaufnebenkosten

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